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Vor fast 40 Jahren, am 26. Juni 1987, hat Hannes Seiser den Verein für Sozialarbeit gegründet.

Die Idee damals: jungen Menschen nach der Jugendhilfe den Weg in ein selbstständiges Leben zu ebnen. Daraus ist ein Verbund gewachsen, in dem heute über 750 Hauptamtliche und rund 1.000 Ehrenamtliche für München arbeiten.


Auch QuarterM gäbe es ohne ihn nicht. 2007 öffnete der erste Nachbarschaftstreff des VFS, 2019 wurde aus der Quartiersarbeit unsere gGmbH.

2022 hat Hannes Seiser die Stiftung VFS mit errichtet und als ihr Vorstand dafür gesorgt, dass dieses Werk auch in Zukunft Bestand hat. Jetzt verabschiedet er sich.


Wir sagen von Herzen danke für Mut, Weitblick und Haltung, für Jahrzehnte voller Ideen und für das Vertrauen in uns und in die Kraft der Nachbarschaft.

Lieber Hannes, alles Gute für alles, was jetzt kommt!

Ein bunter Imbisswagen steht vor Mehrfamilienhäuser auf einer Wiese. Ein Mann mal den Wagen an.

GRETE Kultur Zentrum Freiham freut sich! Und wir freuen uns mit. Denn mit YOLDA gibt es nun einen sichtbaren Ort für die Kulturarbeit.


GRETE YOLDA ist ein Imbisswagen mit Geschichte (ehemals Aloha-Wanderwelt). Ihr findet sie in Freiham (Albert-Camus-Str. / Ecke Golo-Mann-Weg). Sie reist aber auch durch den Münchner Westen und macht hier und da Station.


Überall, wo sie steht, können Menschen zusammenkommen, ihr eigenes YOLDA-Angebot gestalten, Neues entstehen lassen oder einfach Kultur an der frischen Luft genießen.


YOLDA kann Bühne sein, Café, Werkstatt oder Atelier ... was immer Ihr euch ausdenkt. Freut euch auf Workshops, Musik und vieles mehr ...


Aktualisiert: 14. Juli

Unser Gesamtbericht 2025 ist da!

Er zeigt, was wir in unseren Einrichtungen und Projekten bewegen: von den Nachbarschaftstreffs und Stadtteilkulturzentren über den Stadtteilladen bis zu Demokratie-Lokal, N·E·St und Nachbarschaftshilfe.

Im Fokus steht die Wirkung unserer Arbeit: Wie entstehen Begegnung und Teilhabe im Alltag? Wie stärken und vernetzen wir Menschen im Quartier? Und wie fördern wir Zusammenhalt und Mitgestaltung vor Ort?

Eines wird dabei deutlich: So vielfältig die Arbeit in den Quartieren ist, verbunden sind alle Angebote durch eines: wohnortnahe, niedrigschwellige Orte, die Menschen zusammenbringen und soziale Infrastruktur stärken.

Wir freuen uns, den Bericht mit euch zu teilen, und sagen Danke an alle Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen, Kooperationspartner und Bewohner:innen, die diese Arbeit möglich machen!


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